Klaus Haase

Kunst kann verbinden und helfen.

Ich habe Schleswig-Holstein eigentlich nie verlassen. Die Jahre bis zur Bundeswehrzeit im schönen Kellinghusen in Holstein und nach einem 1-jährigen Abstecher nach Berlin lebe ich bis heute in Norderstedt, wobei mir die Nähe zu Hamburg sehr wichtig war.

Nach einer längeren Schaffenspause begann ich 2009 mich intensiv mit der Kunst aktiv zu beschäftigen. Dabei hatte ich entschieden, mich nicht auf eine Kunstrichtung festzulegen. Experimentieren wurde zu meiner Devise.

Die Rakeltechnik, zu der mich Arbeiten von Gerhard Richter animiert haben, oder auch die experimentelle Fotografie, von der ich schon in der analogen Zeit begeistert war, wurden meine Hauptpassion.

Während der künstlerischen Arbeit oder in der Einschlafphase entstanden neue Ideen. Diese motivieren mich immer wieder neu.

 

Fazit:  

  • Es gibt keine Sichtmuster.          
  • Die Sicht ist Suche nach den Gefühlen.          
  • So können wir ein Bild immer wieder neu betrachten.

 

Nachwort: Meine Exponate sind auch ein Baustein zur meinem persönlichen Engagement bei der Hilfe für Frauen und Mädchen in den Entwicklungsländern. Der Reinerlös aus dem Verkauf geht an die von mir und meiner Frau gegründete Edith und Klaus Haase Stiftung, eine Unterstiftung des Kinderhilfswerks PLAN INTERNATIONAL.

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